L’Oréal Settles FTC Charges Alleging Deceptive Advertising for Anti-Aging Cosmetics

Cosmetics company L’Oréal USA, Inc. has agreed to settle Federal Trade Commission charges of deceptive advertising about its Lancôme Génifique and L’Oréal Paris Youth Code skincare products. According to the FTC’s complaint, L’Oréal made false and unsubstantiated claims that its Génifique and Youth Code products provided anti-aging benefits by targeting users’ genes.

“It would be nice if cosmetics could alter our genes and turn back time,” said Jessica Rich, Director of the FTC’s Bureau of Consumer Protection. “But L’Oréal couldn’t support these claims.”

In national advertising campaigns that encompassed print, radio, television, Internet, and social media outlets, L’Oréal claimed that its Génifique products were “clinically proven” to “boost genes’ activity and stimulate the production of youth proteins that would cause “visibly younger skin in just 7 days,” and would provide results to specific percentages of users.

Similarly, for its Youth Code products, L’Oréal touted – in both English- and Spanish-language advertisements – the “new era of skincare:  gene science,” and that consumers could “crack the code to younger acting skin.”

Charging as much as $132 per container, L’Oréal has sold Génifique nationwide since February 2009 at Lancôme counters in department stores and at beauty specialty stores. The company has sold Youth Code, which costs up to $25 per container at major retail stores across the United States, since November 2010.

Under the proposed administrative settlement, L’Oréal is prohibited from claiming that any Lancôme brand or L’Oréal Paris brand facial skincare product targets or boosts the activity of genes to make skin look or act younger, or respond five times faster to aggressors like stress, fatigue, and aging, unless the company has competent and reliable scientific evidence substantiating such claims. The settlement also prohibits claims that certain Lancôme brand and L’Oréal Paris brand products affect genes unless the claims are supported by competent and reliable scientific evidence. Finally, L’Oréal is prohibited from making claims about these products that misrepresent the results of any test or study.

The Commission vote to accept the consent agreement package containing the proposed consent order for public comment was 4-0-1, with Commissioner McSweeny not participating.

The FTC will publish a description of the consent agreement in the Federal Register shortly.  The agreement will be subject to public comment for 30 days, beginning today and continuing through July 30, 2014, after which the Commission will decide whether to make the proposed consent order final. Interested parties can submit written comments electronically or in paper form by following the instructions in “Supplementary Information” section of the Federal Register notice. Comments should be submitted electronically using the form at this link. Instructions for submitting comments in paper form are listed in the “Accessibility” portion of the form.

NOTE: The Commission issues an administrative complaint when it has “reason to believe” that the law has been or is being violated, and it appears to the Commission that a proceeding is in the public interest.  When the Commission issues a consent order on a final basis, it carries the force of law with respect to future actions. Each violation of such an order may result in a civil penalty of up to $16,000.

The Federal Trade Commission works for consumers to prevent fraudulent, deceptive, and unfair business practices and to provide information to help spot, stop, and avoid them.  To file a complaint in English or Spanish, visit the FTC’s online Complaint Assistant or call 1-877-FTC-HELP (1-877-382-4357).  The FTC enters complaints into Consumer Sentinel, a secure, online database available to more than 2,000 civil and criminal law enforcement agencies in the U.S. and abroad.  The FTC’s website provides free information on a variety of consumer topics.  Like the FTC on Facebook, follow us on Twitter, and subscribe to press releases for the latest FTC news and resources.

 

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Riechrezeptoren in der Haut entdeckt: Sandelholzduft verbessert Wundheilung

Hautzellen besitzen einen Riechrezeptor für Sandelholzduft. Das fanden Forscher der Ruhr-Universität Bochum heraus. Ihre Daten zeigen, dass sich die Teilungsrate der Zellen erhöht und Wunden besser heilen, wenn die Rezeptoren aktiviert sind. Dieser Mechanismus ist ein möglicher Ansatzpunkt für neue Medikamente und Kosmetika. Das Team um Dr. Daniela Busse und Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt vom Lehrstuhl für Zellphysiologie berichtet im „Journal of Investigative Dermatology“.

Riechrezeptoren kommen nicht nur in der Nase vor

Menschen besitzen in der Nase rund 350 verschiedene Arten von Riechrezeptoren. Auch in anderen Geweben konnte die Funktion dieser Rezeptoren nachgewiesen werden, zum Beispiel auf Spermien, in der Prostata, dem Darm und der Niere. Das Bochumer Team entdeckte sie nun auch in Keratinozyten, den Zellen, die die äußerste Schicht der Haut bilden.

Experimente mit Kulturen menschlicher Hautzellen

Die RUB-Forscher untersuchten den in der Haut vorkommenden Duftrezeptor OR2AT4 genauer und fanden heraus, dass ein synthetischer Sandelholzduft, Sandalore genannt, ihn aktiviert. Das Sandelholzaroma kommt häufig in Räucherstäbchen vor und ist auch eine Komponente mancher Parfüms. Der aktivierte OR2AT4-Rezeptor stößt in der Zelle einen kalziumabhängigen Signalweg an. Dieser sorgt dafür, dass sich Hautzellen vermehrt teilen und schneller wandern – Prozesse, die typischerweise die Wundheilung verbessern. In Zusammenarbeit mit der Dermatologie der Universität in Münster zeigten die Bochumer Zellphysiologen diesen Effekt an Hautzellkulturen und Hautexplantaten.

Weitere Riechrezeptoren in der Haut gefunden

Neben OR2AT4 haben die RUB-Wissenschaftler noch eine Reihe weiterer Duftrezeptoren in der Haut gefunden, deren Funktion sie in Zukunft genauer charakterisieren wollen. „Die Ergebnisse zeigen, dass sie therapeutisches und kosmetisches Potenzial besitzen“, sagt Prof. Hanns Hatt. „Wir sollten aber auch im Hinterkopf behalten, dass man mit konzentrierten Duftstoffen vorsichtig umgehen sollte, solange wir nicht wissen, welche Funktion die verschiedenen Duftrezeptoren in Hautzellen haben.“ Quelle: Ruhr-Universität Bochum

Daniela Busse et al. (2014): A synthetic sandalwood odorant induces wound healing
processes in human keratinocytes via the olfactory receptor OR2AT4, Journal of Investigative Dermatology, DOI: 10.1038/JID.2014.273

Buchempfehlung: ERDAPFEL – Das Universalgenie / Wundermittel Kartoffel

Umschlag Kartoffel_dsr_CS6.inddVital, gesund und schön durch die Kraft der Knolle. Mit über 100 handverlesenen Kartoffelrezepten

Als Beilage ist die Kartoffel in der Küche sehr geschätzt. Doch die tolle Knolle kann viel mehr: Sie ist ebenso ein ideales Nahrungsmittel für Spitzensportler wie im Rahmen einer „Erdäpfel-Kur“ zum Abnehmen geeignet. Zahlreich sind ihre gesundheitlichen Anwendungen in der Volksmedizin, bemerkenswert ihre Wirkung in der Naturkosmetik. Außergewöhnliche Rezepte runden das umfassende Erdäpfel-Buch ab.

• Kartoffel-Kur: Aufgrund ihres geringen Kaloriengehalts eignen sich Erdäpfel ideal zum Abnehmen: Wie sich eine solche Erdäpfel-      Kur durchführen lasst, wird mit zahlreichen Rezepten verraten. Bekennende Anhänger dieser Diät, so der   „Bierpapst“ Conrad Seidl, berichten von ihren Erfahrungen.

• Erdäpfel für Bewegung und Sport: Aufgrund ihres hohen Kaliumgehalts sind Kartoffeln auch die richtige Nahrung   für Spitzensportler, wie Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner im Interview bezeugt.

• Kartoffel-Therapien: Ihr ausgepresster Saft unterstützt den Magen- und Darmbereich, ihr Sud wirkt als Inhalation bei     Verkühlungen und äußerlich, als Erdäpfelumschlag oder Wickel angewandt, wirken sie bei Schmerzen und Entzündungen aller Art.

• Erdäpfel für die Schönheit: Ob Akne, Cellulite, rosa Äderchen oder trockene Haut, richtig angewandt wirkt die tolle Knolle auch in   der Naturkosmetik wahre Wunder.

• Handverlesene Rezepte erschließen auch in der Küche neue „Erdäpfel-Welten“: Dabei spannen sich die Rezepte   vom Bodenständigen wie Großmutters gebackenen Erdäpfelnudeln bis hin zur Gourmet-Küche von Hauben-Köchen wie den   Gebrüdern Obauer oder Franz Fuiko vom „Carpe Diem“ in Salzburg, die ihre besten Kreationen für dieses Buch zur   Verfügung gestellt haben. Auch solche Köstlichkeiten wie Erdapfel-Marzipan und Kartoffel-Frucht-Konfitüre werden nicht   vergessen.

Die Autorin

Ulrike Haunschmid gründete 1989 die erste Erdäpfel-Pension in Österreich, deren schmackhafte Diätküche zahlreiche prominente Gäste anzog. Später auch im Bundesrat für das Gastgewerbe tätig, gilt ihr unermüdlicher Einsatz den unbekannten Eigenschaften und unterschätzten Qualitäten des Erdapfels.

ISBN 978-3-7020-1424-7
Ulrike Haunschmid
ERDAPFEL – DAS UNIVERSALGENIE
Vital, gesund und schön durch die Kraft der Knolle
Mit über 100 handverlesenen Kartoffelrezepten
180 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 22 x 22 cm, Hardcover
€ 24,90

Kosmetikprodukte: Biowachspartikel als Alternative zu Mikroplastik

Primäres und sekundäres Mikroplastik landet über die Nahrungskette wieder auf unserem Teller. Fraunhofer UMSICHT/Matthias Holländer

Mikroplastik ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Abrasionspartikel in der Zahnpasta sind nur ein Beispiel für die unterschiedlichsten Anwendungen von Mikroplastik in der Kosmetikindustrie. Doch das Material steht seit einiger Zeit in der Kritik, da es sich in der Umwelt ansammelt und häufig Schadstoffe aufnimmt, die über Umwege auch in den menschlichen Körper gelangen können. Laut IKW, dem Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V., möchte die Kosmetikindustrie schon in naher Zukunft auf den Einsatz von Mikroplastik verzichten. Fraunhofer UMSICHT stellt mit einem innovativen Verfahren marktfähige Alternativen her, die Forscher setzen dabei auf natürliche Materialien.

Als Mikroplastik werden kleine Plastikteilchen bezeichnet, die zwischen fünf Mikrometer und maximal fünf Millimeter groß sind. Sie begegnen uns in unserem täglichen Leben in den verschiedensten Kosmetikprodukten – vom Duschgel über Gesichtscreme bis zur Zahnpasta. Dabei werden die Gefahren, die von Mikroplastik ausgehen, seit längerem diskutiert: Über das Abwasser gelangt es in die Umwelt, wo sich an den Teilchen Schadstoffe, etwa Insektizide wie beispielsweise Dichlordiphenyltrichlorethan DDT, anlagern. Wird das Mikroplastik von Muscheln, Krebsen und anderen Meeresbewohnern gefressen, werden die Schadstoffe vom Tier aufgenommen, wo sie Entzündungen und Krankheiten hervorrufen können. Letztlich geraten die Schadstoffe so auch wieder in unsere Nahrungskette. Mikroplastik wurde schon in Honig, Trinkwasser und Bier nachgewiesen.

Mikroplastik in Kosmetik muss nicht sein

Mikroplastik gelangt auf zwei Wegen in die Umwelt: Zum einen zerfallen größere Plastikgegenstände wie Tüten oder Flaschen durch Sonneneinstrahlung und mechanische Einwirkungen. Das Mikroplastik entsteht also erst mit der Zeit, weswegen es auch als »sekundäres Mikroplastik« bezeichnet wird. Eine andere Quelle sind Produkte, in denen von vornherein Mikroplastik enthalten ist. Hier spricht man von »primärem Mikroplastik«. Die für den Peeling-Effekt in Zahnpasta, Duschgels etc. verwendeten Kleinst-Plastikpartikel aus Polyethylen PE oder Polypropylen PP werden über das Abwasser in die Meere gespült, da sie in Kläranlagen nur schwer herausgefiltert werden können.

Gegen Mikroplastik, das bei der Zersetzung von größeren Kunststoffteilen entsteht, kann zum jetzigen Zeitpunkt nur wenig unternommen werden. »Mikroplastik in Kosmetikprodukten muss jedoch nicht sein«, so der Wissenschaftler Dr. Sebastian Pörschke, der bei Fraunhofer UMSICHT zum Thema Biowachspulver und dessen Anwendungsmöglichkeiten forscht, und fügt hinzu: »Hier könnten auch alternative Werkstoffe eingesetzt werden. Sand und Nussschalen zum Beispiel oder Salze. Sand und Nussschalen wirken jedoch sehr abrasiv in den Verarbeitungsanlagen und lassen diese schnell verschleißen; und Salze sind wasserlöslich, weshalb sie nicht für alle Produkte geeignet sind.«

An einer besonders vielversprechenden Alternative auf Basis von Biowachsen wird zurzeit bei Fraunhofer UMSICHT gearbeitet. Bienenwachs, Karnaubawachs oder Candelillawachs sind nachwachsende Rohstoffe und – im Gegensatz zu Kunststoffen und Biokunststoffen – in Wasser relativ schnell biologisch abbaubar. Wir nehmen solche Wachse übrigens als Bestandteil vieler Lebensmittel, beispielsweise in Form von Überzügen von Süßigkeiten, nahezu täglich auf.

Biowachspartikel nach Kundenwunsch

Fraunhofer UMSICHT kann mit der vorhandenen Verfahrenstechnik sowohl kaltgemahlene Biowachspulver als auch Pulver mit einem Hochdruckverfahren (PGSS, Particles from Gas Saturated Solutions) herstellen. Die kaltgemahlenen Partikel entsprechen in Größe und Form dem klassischen Mikroplastik. Es handelt sich um kubisch gebrochene Partikelformen, also kompakte Partikel mit geschlossenen Oberflächen.

Die Untersuchung von unterschiedlichen Kosmetikprodukten hat ergeben, dass das enthaltene Mikroplastik häufig eine Partikelgröße von etwa 100 bis 500 Mikrometer aufweist. Für die Herstellung dieser Partikelgröße eignet sich auch das Hochdruckverfahren. Das Wachs wird aufgeschmolzen und mit überkritischem Kohlenstoffdioxid bei hohen Drücken vermischt. Fraunhofer UMSICHT verwendet Kohlenstoffdioxid, das als Abgas bei der Düngemittelherstellung entsteht. Anstatt direkt in die Atmosphäre zu gelangen, wird das Abgas auf diese Weise noch einmal sinnvoll genutzt. Die Mischung wird anschließend durch eine Düse auf Umgebungsdruck entspannt, wobei das Wachspulver entsteht – bei Fraunhofer UMSICHT bis zu 300 kg Pulver pro Stunde. Im Gegensatz zum bisher gängigen Mahlverfahren können so speziell konfektionierte Partikel produziert werden. »Je nach Kundenwunsch sind Kugeln, poröse Partikel, Mikroschwämmchen oder unterschiedliche Fasern möglich, um nur einige Beispiele zu nennen«, erklärt Pörschke.

Zurzeit wird in Oberhausen an weiteren Biowachsen wie Beerenwachs, Reiswachs oder auch Sonnenblumenwachs geforscht. Man ist sich einig, mit den pulverisierten Biowachsen zur Lösung des Mikroplastik-Problems beitragen zu können.

Die Biowachspartikel, die mit dem Hochdruckverfahren hergestellt werden, sind nicht nur auf ihre abrasive Wirkung beschränkt, sondern könnten mit einer zusätzlichen Funktion ausgestattet werden. Pörschke: »Mikroschwämme etwa könnten neben ihrer Peeling-Eigenschaft zusätzlich auch als Transportpartikel für flüssige Wirkstoffe dienen.« Denkbar sind auch Partikel, in denen eine Flüssigkeit oder ein Feststoff verkapselt sind, die bei Gebrauch gezielt freigesetzt werden. Die Diskussion um das Thema Mikroplastik und seine vielversprechenden Alternativen bleibt spannend. Quelle: Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

 

 

Kosmetik: App entlarvt gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe

Die kostenlose App „Kosmetik-Check“ zeigt nach dem Scan des Strichcodes einer Kosmetik-Verpackung an, ob das Produkt für die Gesundheit bedenkliche Stoffe enthält oder nicht.

Die Verbraucher sehen auf einen Blick mit Ampel-Farben visualisiert, ob bei der Herstellung hormonell wirksame Stoffe, Allergene, Erdöl-Produkte, Silikone oder krebsverdächtige Stoffe verarbeitet worden sind. Bei einer grünen Ampel ist kein entsprechender Stoff enthalten, bei Rot ist mindestens ein gesundheitsgefährdender Stoff enthalten. Außerdem wird bei betroffenen Produkten darauf hingewiesen, dass diese Aluminium-Salze oder Palmöl enthalten. Bei der Einschätzung der Bedenklichkeit der Stoffe beruft sich Kosmetik-Check auf die Kosmetikliste von Öko-Test.

Die Macher der Verbraucher-App barcoo starten mit Kosmetik-Check eine neue App speziell für Pflegeprodukte. Benjamin Thym, Gründer und Geschäftsführer von barcoo, sagt: „Wir bieten mit der neuen Kosmetik-App den umfassendsten Einblick in Kosmetik-Produkte und den Verbrauchern damit größtmögliche Transparenz beim Einkauf.“

Mehr Informationen und Download der kostenlosen App: www.barcoo.com/kosmetik-check

Quelle: HotDot Communications GmbH

Autism – Trace Amounts (2014) – Trailer – Sehenswert!!! Thimerosal Content in Some US Licensed Vaccines

As stated in the opening of the film, The Trace Amounts filmmakers are not „anti-vaccine,“ and firmly acknowledge the value of vaccines in preventing infectious diseases. Rather, Trace Amounts presents the facts on Thimerosal, a preservative included in vaccines only to increase their shelf-life and profitability, not their efficacy. The film brings together diverse perspectives from a range of stakeholders: doctors, researchers, politicians, government officials, and perhaps most significantly, families directly affected by autism, and invites the audience to come to their own conclusions.

Wikipedia: „Thiomersal ist das Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung und wird als Konservierungsstoff in kosmetischen und pharmazeutischen Produkten verwendet, um diese vor mikrobiellem Verderb zu schützen“.

http://www.traceamounts.com/

Thimerosal Content in Some US Licensed Vaccines

Triclosan Promotes Staphylococcus aureus Nasal Colonization

The biocide triclosan is used in many personal care products, including toothpastes, soaps, clothing, and medical equipment. Consequently, it is present as a contaminant in the environment and has been detected in some human fluids, including serum, urine, and milk. Staphylococcus aureus is an opportunistic pathogen that colonizes the noses and throats of approximately 30% of the population. Colonization with S. aureus is known to be a risk factor for several types of infection. Here we demonstrate that triclosan is commonly found in the nasal secretions of healthy adults and the presence of triclosan trends positively with nasal colonization by S. aureus. We demonstrate that triclosan can promote the binding of S. aureus to host proteins such as collagen, fibronectin, and keratin, as well as inanimate surfaces such as plastic and glass. Lastly, triclosan-exposed rats are more susceptible to nasal colonization with S. aureus. These data reveal a novel factor that influences the ability of S. aureus to bind surfaces and alters S. aureus nasal colonization.

IMPORTANCE: Triclosan has been used as a biocide for over 40 years, but the broader effects that it has on the human microbiome have not been investigated. We demonstrate that triclosan is present in nasal secretions of a large portion of a test population and its presence correlates with Staphylococcus aureus nasal colonization. Triclosan also promotes the binding of S. aureus to human proteins and increases the susceptibility of rats to nasal colonization by S. aureus. These findings are significant because S. aureus colonization is a known risk factor for the development of several types of infections. Our data demonstrate the unintended consequences of unregulated triclosan use and contribute to the growing body of research demonstrating inadvertent effects of triclosan on the environment and human health.

Footnotes

Citation Syed AK, Ghosh S, Love NG, Boles BR. 2014. Triclosan promotes Staphylococcus aureus nasal colonization. mBio 5(2):e01015-13. doi:10.1128/mBio.01015-13.

  1. Adnan K. Syeda, Sudeshna Ghoshb*, Nancy G. Loveb, Blaise R. Bolesa

Author Affiliations


  1. aDepartment of Molecular Cellular and Developmental Biology, University of Michigan, Ann Arbor, Michigan, USA

  2. bDepartment of Civil and Environmental Engineering, University of Michigan, Ann Arbor, Michigan, USA

Author Notes

  • * Present address: Sudeshna Ghosh, Biotechnology Institute, University of Minnesota, St. Paul, Minnesota, USA.

  1. Address correspondence to Blaise R. Boles, brboles@umich.edu.
  1. A.K.S. and S.G. contributed equally to this article.

  2. Invited Editor Eric Skaar, Vanderbilt University Editor Scott Hultgren, Washington University School of Medicine

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Medical Daily: This Antibacterial Agent In Soap Could Be Causing Staph Infections — In Your Nose

Bereits am 10. Juni 2013 hat die Badische Zeitung informiert: Biocid auch in der Zahnpasta Colgate Total

 

 

 

 

ÖKO-TEST: Dekorative Kosmetik – Abgeschminkt

Lidschatten, Wimperntusche und Lipgloss, die ein besonderes „Extra“ bieten wollen und deshalb gern zu Weihnachten verschenkt werden, können es ganz schön in sich haben: Bei einem aktuellen ÖKO-TEST schnitten viele bekannte Marken richtig schlecht ab. Überzeugen konnten nur die Produkte von Naturkosmetikherstellern.
Zu Weihnachten kann es schon mal etwas ganz Besonderes sein. Aber wer seine Lieben mit teurer dekorativer Kosmetik überraschen will, sollte vorsichtig sein: Große und teure Marken sind kein Garant dafür, dass die Produkte auch von guter Qualität sind. Das genaue Gegenteil ist sogar der Fall: Problematische Konservierungsmittel, bedenkliche UV-Filter, umstrittene Hilfsstoffe, allergisierende Duftstoffe stecken in einigen hochpreisigen Produkten konventioneller Hersteller.

Etwa bei einem Lippgloss von Lancôme: Stolze 25,95 Euro pro 6 Milliliter muss man berappen – und bekommt für das viele Geld Paraffine und ein Silikon, eine halogenorganische Verbindung und einen umstrittenen Farbstoff. Gesamturteil in der ÖKO-TEST-Untersuchung: „ungenügend“.

Oder ein Lidschatten von MAC: Das untersuchte Produkt ist gold-bronze-schwarz gesprenkelt und verzaubert durch sein Aussehen. Leider stecken darin umstrittene PEG-Derivate und ein bedenklicher UV-Filter. Außerdem schlüsselt die Firma die Farbbestandteile nicht genau auf. Auch dafür vergibt ÖKO-TEST ein glattes „ungenügend“ – für die wenigen 2,2 Gramm schlechten Inhalt zahlt man übrigens satte 23 Euro.

Erfreulich hingegen, was die zertifizierten Naturkosmetikhersteller anbieten: Ganz gleich ob Puder, Lippgloss, Make-up oder Lidschatten: Alle untersuchten Produkte zeigten sich ausnahmslos von ihrer besten Seite und können ohne Bedenken verschenkt werden.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2013 gibt es seit dem 29. November 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
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ÖKO-TEST Ratgeber: Kosmetik und Wellness – Die Kosmetik-Macher

Den aktuellen ÖKO-TEST Ratgeber Kosmetik und Wellness – „Die Kosmetik-Macher“ gibt es seit dem 08. November 2013 im Zeitschriftenhandel.
Wer sind eigentlich all die Firmen, deren Produkte unsere Badezimmer füllen? Und stimmt das, was die Hersteller von Kosmetik so alles auf ihre Produkte schreiben? Zum Beispiel, dass die Creme besonders sensitiv, das Shampoo haarfreundlich und das Duschgel garantiert ohne allergisierende Inhaltsstoffe produziert wurde?ÖKO-TEST beschäftigt sich zum ersten Mal ganz dezidiert mit all den Informationen, die die Großen und Kleinen der Kosmetikbranche über sich selbst verbreiten.

Den ausführlichen, natürlich kritisch hinterfragten Firmenporträts von über 40 Produzenten – darunter die Großen der Branche, Naturkosmetikhersteller, aber auch all jene, die eher unbekannt sind, aber dennoch in großen Stückzahlen, etwa für Handelsmarken produzieren – werden die Testergebnisse ihrer Produkte gegenübergestellt: über 170 an der Zahl.Und siehe da: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit stehen oft Welten! Überzeugen konnten vor allem die Hersteller von Naturprodukten, an deren Kosmetika es rein gar nichts auszusetzen gab.

Forscher alarmiert: Plastikteilchen in Lebensmitteln gefunden

Honig und Trinkwasser sind teilweise durch mikroskopisch kleine Plastikkugeln verunreinigt. Es besteht der Verdacht, dass diese aus Pflegeprodukten wie Duschgelen, Peelingcremes oder Zahnpasta stammen können. Das haben Recherchen des Wirtschafts- und Verbrauchermagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben. Das sogenannte Mikroplastik gelangt über das Abwasser in die Umwelt und verteilt sich dort. Experimente an Miesmuscheln haben gezeigt, dass die Partikel sich im Gewebe einlagern. Dort bildeten sich anschließend Entzündungen. Die zumeist aus Polyethylen hergestellten Mikroplastik-Teilchen sollen den Produkten zu einem mechanischen Reinigungseffekt verhelfen. Unter anderem werden die Mikroplastikteilchen in Pflegemitteln mit Peelingeffekt und speziellen Zahncremes eingesetzt. Bei manchen Produkten beträgt der Anteil der Plastikkügelchen am Gesamtinhalt bis zu zehn Prozent.

Die in Lebensmitteln gefundenen Plastikteilchen stammen vermutlich aus Kosmetikprodukten, die Plastik – meist Polyethylen – enthalten. Bild: NDR

„Wir können davon ausgehen, dass das Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist“, so Prof. Gerd Liebezeit vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Die Vermutung: Das Plastik gelangt über die Luft auch in Lebensmittel. Der Wissenschaftler hat in 19 untersuchten Honigen Fasern und Plastikfragmente gefunden, in vier Proben befanden sich außerdem Plastikkügelchen. Auch in Regenwasser ist Plastikmaterial entdeckt worden, wie es in Kosmetika verwendet wird. Prof. Gerd Liebezeit fordert deshalb: „Die Verwendung von Plastikteilchen in Kosmetik- und Reinigungsprodukten sollte verboten werden.“

Das Bundesumweltamt erklärte auf Anfrage, dass bereits Forschungsaufträge vergeben worden seien, die Auswirkungen des Mikroplastiks auf die Umwelt untersuchen sollen. Die Behörde erklärte weiter, dass es eines freiwilligen zeitnahen Ausstiegs aus der Verwendung von Mikroplastik bedürfe. Die mit den Recherchen der „Markt“-Redaktion konfrontierten Hersteller der Pflegemittel räumten einen Handlungsbedarf ein. Sie kündigten an, in naher Zukunft auf den Einsatz von Plastik in ihren Produkten verzichten zu wollen.

Mehr zum Thema in der Sendung „Markt“ am Montag, 18. November, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen und auf www.NDR.de/markt. Quelle: NDR Markt

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